Saftkur selber machen

Detox Kuren bzw. sogenannte Saftkuren sind mittlerweile voll im Trend. Ich selber habe 2017 bereits die Saftkur von Kale&Me 3 Tage lang getestet. Die Ergebnisse und mein persönliches Wohlbefinden nach den 3 Tagen haben meine Erwartungen übertroffen.

Doch eine Saftkur hat auch seinen stolzen Preis und fängt meist ab 80€ an. Das bekommt man doch bestimmt billiger hin. Denn man kann auch eine Saftkur selber machen! Gefragt, getan – ich habe das „Selbstexperiment“ gewagt und eine Saftkur selber gemacht.

In diesem Artikel findest du Saftkur Rezepte, meine Einkaufsliste, Tipps sowie Vor- und Nachteile einer selbstgemachten Saftkur.

Saftkur Rezepte

Bei den Saftkur Rezepten handelt es sich unter anderem um eigene Kreationen. Ich habe mich jedoch bei dem einen oder anderen Saft jedoch auch von der bereits durchgeführten Saftkur von Kale&Me etwas inspirieren lassen.

Ziel sollte es generell sein so viele verschiedene Zutaten wie möglich zu verwenden, um die nötigen Mineralstoffe und Vitamine abzudecken. Jedoch sollte man auch darauf achten, dass die Einkaufsliste nicht zu lang wird. Ich denke mir ist mit meiner Saftkur Anleitung ein ganz guter Spagat zwischen diesen beiden Punkten gelungen.

Alle Rezepte ergeben etwa 400ml Saft (abhängig von Größe und Saftanteil des Obstes oder Früchte sowie Ergiebigkeit eures Mixers.

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Dank meines Entsafters von Philips müssen die Zutaten vorab eigentlich kaum in kleine Stücke geschnitten werden. Äpfel oder Karotten können im ganzen Stück entsaftet werden. Nachfolgend nun meine 5 Saftkur Rezepte zum selber machen:

1. Saft

Saftkur Einkaufsliste

• 3 Äpfel
• 1/3 Ananas
• ½ Gurke
• 1 Zitrone
• Handvoll Minze

2. Saft

Saftkur selber machen - Rezept

• 3 Äpfel
• 4 Karotten
• 2 Orangen
• 10g Ingwer
• Handvoll Basilikum

3. Saft

Saftkur Plan

• 5 Staudensellerie
• 130g Spinat
• ½ Gurke
• 2 Äpfel
• 2 Limetten

4. Saft

Saftkur selber machen

• 2 Orangen
• 1 Zitrone
• 3 Kiwi
• Handvoll Basilikum

5. Saft

Saftkur DIY

• 1 Orange
• ½ Gurke
• 1 Limette
• Handvoll Minze
• 1 Birne

6. Saft

• Mandelmilch

Saftkur Einkaufsliste

Nachfolgend findet ihr meine Saftkur Einkaufsliste für eine 3 Tage lange Detox-Kur. Achtet hier im besten Fall auf Bio-Qualität und regionalen Anbau – denn wir wollen unserem Körper über die nächsten Tage ja etwas gutes tun. Wer sich eher für die etwas günstigere Variante entscheidet kann auch zu nicht Bio-Qualität greifen und kommt damit deutlich günstiger weg.

  • 25 Äpfel
  • 6 Kiwis
  • 1 Ananas
  • 3 Gurken
  • 12 Orangen
  • 3 Limetten
  • 1,5kg Karotten
  • 400g Spinat
  • 1 Staudensellerie
  • 1 Minze
  • 1 Basilikum
  • 1 Ingwer
  • 1 Mandelmilch
  • 3 Birnen

Insgesamt bin ich mit 5 verschiedenen Säften und der Mandelmilch durch den Tag gekommen. Pro Saft waren das etwa 400ml, was insgesamt 2 Litern pro Tag entspricht. Zusätzlich dazu habe ich noch 1,5 Liter Mineralwasser getrunken. Das Wasser mit Kohlensäure hilft bei mir immer super um das Hungergefühl zu unterdrücken.

Für alle ganz eifrigen, die Mandelmilch kann man natürlich auch selber herstellen.Für die Zubereitung der selbstgemachten Mandelmilch benötigt man etwa 100g Mandeln. Diese lässt man für mindesens 24 Stunden lang in Wasser einweichen. Zusammen mit einem halben Liter Wasser, etwas Zimt und Salz sowie einer Dattel kommen alle Zutaten in ein Gefäß. Mit Hilfe des Standmixers kann man alle Zutaten dann in eine leckere und selbstgemachte Mandelmilch verwandeln.

Ich hoffe euch gefallen die Rezepte. Teilt eure Lieblings Saft Rezepte gerne in den Kommentaren. So können wir die Liste an Saft-Rezepten laufend erweitern :)

Saftkur selber machen – Kosten

Man kann das Ganze auch deutlich einfacher haben – einfach online eine Saftkur bestellen. 2 Tage später wird diese portioniert in einzelne Flaschen und gekühlt nach Hause geliefert. Einfach noch im Kühlschrank kalt lagern und schon kann die Saftkur beginnen.

Jedoch fangen die Kosten für eine „fertige“ Saftkur für 3 Tagen bei etwa 79 Euro an. Wer die Saftkur jedoch daheim selber machen möchte, kommt damit deutlich billiger weg und kann dabei noch die Säfte nach dem eigenen Geschmack und deinen Vorlieben abstimmen.
Meine oben genannte Saftkur Einkaufsliste ist zwar nicht gerade kurz, denn für die Zubereitung von insgesamt 6-7 Litern Saft benötigt es schon einige Zutaten. Jedoch bin ich für alle Zutaten auf knapp 40€ gekommen. Im Vergleich zu einer fertigen Saftkur spart man sich somit knapp 50%!

Natürlich kommen hier noch die Anschaffungskosten für den Entsafter dazu (etwa 140€). Jedoch sind das einmalige Kosten und den Entsafter kann man auch außerhalb der Detoxkur verwenden. Nachfolgend findet ihr noch ein paar allgemeine Informationen zur Saftkur.

Was ist eine Saftkur?

Bei einer Saftkur handelt es sich um eine abgemilderte Form des Heilfastens, bei welcher der Körper schonend entgiftet und entsäuert wird. Dies geschieht ohne dem Körper wichtige Nährstoffe zu entziehen. Dem Körper werden durch vielfältige Säfte wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralien zugeführt. Oft redet man auch von einem sogenannten Juice Cleanse.

Das Wort ‚Detox‘ stammt ursprünglich vom lateinischen Begriff ‚Detoxifikation‘ ab, was übersetzt so viel wie Entgiftung bedeutet. Nach heutigem Verständnis soll eine Detox-Kur den Körper bei seinem natürlichen Reinigungsprozessen unterstützen.

Während einer Saftkur wird komplett auf feste Nahrung verzichtet und dauert in der Regel zwischen 3-6 Tagen. Pro Tag werden die angesprochenen Nährstoffe dem Körper durch 4-6 verschiedene Säfte zu je 350 – 500ml zugeführt. Das frische Obst und Gemüse versorgt unseren Organismus weiterhin mit Enzymen, Vitaminen und den wichtigsten Mineralstoffen.

  • Wie lange dauert eine Saftkur?
    In der Regel dauert eine Saftkur zwischen 3-6 Tage.
  • Was sind die Regeln einer Saftkur?
    Nur Säfte, keine feste Nahrung.
    Während der Saftkur sollte man auf Alkohol, Nikotin, Kaffee sowie jegliche andere zuckerhaltige Getränke verzichten.

Saftkur Plan – Die Schritte zur perfekten Saftkur

1. Der Entsafter

Um das frische Obst und Gemüse in einen leckeren Saft zu verwandeln benötigt es einen leistungsstarken Entsafter. Ich habe mich für den Philips HR1921/20 entschieden. Mit 1100W ist er leistungsstark genug um auch das härteste Gemüse schnell zu entsaften. Und Dank der integrierten Vorspülfunktion ist das Gerät auch innerhalb von wenigen Sekunden gereinigt.

Ihr solltet vor allem auch auf eine große Einfüllöffnung achten. Bei meinem Entsafter müssen Äpfel oder Birnen gar nicht mehr kleingeschnitten werden, sondern können im Ganzen verarbeitet werden.

2. Was kann man Entsaften

Saftkur selber machen

Generell gilt, alles was einen gewissen Saftanteil hat, lässt sich mit Hilfe eines Entsafters zu Saft verarbeiten. Achtet bei der Zusammenstellung eurer Säfte vor allem darauf, dass die verwendeten Zutaten euch alle wichtigen Vital- und Nährstoffe liefern. Durch die Variation von verschiedenen Gemüse- und Obstsorten bringt ihr mehr Abwechslung und vor allem auch andere Vitamine zusammen.

Achtet beim Kauf vor allem auf hochwertige Produkte, im besten Fall in Bio-Qualität und regionalen Anbau. Da man für die Herstellung der Saftkur wirkliche Große Mengen an Zutaten benötigt, ist das nichts für jeden Geldbeutel. Jedoch kann man im Supermarkt auch etwas günstiger wegkommen.

Wie lange halten Säfte? Die frisch gepressten Zutaten sollten im besten Fall frisch verzehrt werden. Während der Arbeitszeit ist die Herstellung nicht immer möglich, somit spricht auch generell nichts gegen die Vorbereitung der Säfte. Man sollte diese jedoch kalt und maximal für einen Tag lagern. Nachfolgend findest du eine kurze Übersicht des gängigsten Obstes und Gemüses zum Entsaften.

Dieses Gemüse kannst du entsaften

Stangensellerie, Spinat, Gurke, Karotten, Frühlingswiebeln, Zwiebel, Mangold, Kohlrabi, Blattkohl, Romanasalat, Blattsalat, Knollensellerie, Zucchini, Lauch, Paprika, Steckrüben, Brokkoli, Fenchel, Rot- und Weißkohl, Radieschen, Rote Bete, Pastinaken, Tomaten, Süßkartoffel, Spargel usw.

Dieses Obst kannst du entsaften:

Äpfel, Birnen, Blauberren, Ananas, Orangen, Zitronen, Limetten, Kiwis, Mangos, Grapefruit, Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Aprikosen, Kirschen, Äpfel, Pflaumen, Granatapfel, Mandarinen, Pfirsich, Wassermelone, Weintrauben, Papaya, usw..

Natürlich kannst du auch Kräuter und Gewürze entsaftet, um dem Saft noch so die gewisse Würze zu geben:

Ingwer, Basilikum, Dill, Chilischoten, Koriander, Estragon, Knoblauch, Petersilie, Minze.

Sollte der Saft dir zu dünn sein, so kannst du ihn ganz einfach mit etwas Banane oder Avocado andicken. Oft wird hierfür der Mixer verwendet, da diese beiden Zutaten für den Entsafter nur bedingt geeignet sind.

Optimales Verhältnis von Obst und Gemüse bei einer Saftkur:

2/3 Obst – 1/3 Gemüse

Zwar schmeckt Obst vielen in der Regel deutlich besser als Gemüse. Dennoch sollte man in der Saftkur etwa ein Drittel Gemüse einplanen, vor allem einen hohen Anteil an grünen Blattgemüse. Dieses enthält viel Chlorophyll was für die Reinigung des Blutes sorgt und die Zellen hydriert. Ich greife hier vor allem zu Spinat, Sellerie und ab und zu auch Blattsalate.

3. Ablauf der Fastenkur – Vorbereitung und Eingewöhnungsphase

Säfte herstellen und los geht’s – so einfach ist eine Saftkur dann doch nicht. Um die optimalen Ergebnisse zu erzielen ist eine gewisse Eingewöhnungsphase sinnvoll. So wird der Körper langsam darauf vorbereitet und hilft oft auch zur Vorbeugung von Heißhungerattacken während der Saftkur.

Am besten bereitest du dich mit Hilfe von Suppen 2 Tage vor der Saftkur vor und vermeide übermäßigen Alkoholkonsum.

Während der Saftkur ist es hilfreich viel Wasser (mit Kohlensäure zu trinken). Auch Grüner Tee unterstützt den Prozess. Wenn es eure Kraft erlaubt, ist natürlich auch während der Saftkur Sport erlaubt.

Tipp: Wenn du noch auf der Suche nach dem perfekten Sportprogramm bist, lese dir doch mal meine Gymondo Erfahrungen durch.

Saftkur selber machen – Vorteile und Nachteile

Nun hast du die wichtigsten Aspekte einer Saftkur DIY kennengelernt. Es ist den Mehraufwand auf jeden Fall wert, benötigt jedoch mehr Zeit als du auf den ersten Blick denkst.

Natürlich ist es zeitintensiv all das Obst und Gemüse zu kaufen, diese mit Hilfe eines Entsafters zu Saft zu verarbeiten und das anschließend mindestens 3 Tage lang durchzuziehen. Wenn du eine Saftkur selber machst, dann muss du auch vor allem auf die genaue Zusammensetzung der Säfte und deren Nährstoffe achten. In diesem Artikel habe ich dir bereits einen Überblick gegeben, welche Zutaten sich besonders für eine Saftkur eignen. Prinzipiell gibt es hier keine Grenzen, es gibt zahlreiche leckere Kombinationsmöglichkeiten.

Wichtig ist es jedoch auf die einzelnen Nährstoffe, Vitamine und Enzyme zu achten. Denn der Körper sollte während der Fastenphase keinen zu großen Entzugserscheinungen ausgesetzt werden. Durch die Saftkur do it yourself Methode könnt ihr die Säfte ganz nach eurem Geschmack zubereiten und auch auf Allergien bzw. Unverträglichkeiten reagieren.

Wem das alles zu stressig ist und die schnelle Variante bevorzugt, der findet zahlreiche Anbieter, die euch die Säfte schnell und bequem nach Hause liefern. Dies ist in der Regel jedoch deutlich teurer, bringt allerdings auch eine Menge Zeitersparnis mit sich. Allein der Einkauf, die Vorbereitung sowie das Entsaften nehmen etwa 3 Stunden in Anspruch.

Saftkur DIY – Vorteile

  • Mehr Flexibilität und Auswahl bei der Zusammenstellung der Zutaten für die Säfte
  • Somit Anpassung an die individuellen Vorlieben und kann damit auch auf Allergien oder etwaige Unverträglichkeiten achten
  • Deutlich geringere Kosten als für eine „fertige Saftkur“

Saftkur DIY – Nachteile

  • Größerer Zeitaufwand für den Einkauf sowie die Herstellung der Zutaten und Säfte
  • Einmalige Anschaffungskosten für einen Entsafter (je nach Modell von 60-300€)

Meine Saftkur Erfahrungen – die 5 wichtigsten Wirkungen

Einige positive Eigenschaften einer Saftkur habe ich bereits erwähnt, doch das ist noch lange nicht alles. Bislang habe ich 3 Detox-Kuren durchgeführt. Ausgehend von Studien und meinen persönlichen Saftkur Erfahrungen, gib es vor allem 5 positvie Eigenschaften bei einer Saftkur. Hier findest du die wichtigsten positive Effekte auf deinen Körper durch Saftfasten:

1. Abnehmen: Bei einer Saftkur verzichtet man ganz auf feste Nahrung und ernährt sich nur von Säften. Dadurch erreicht man in der Regel ein großes Kaloriendefizit, was zur Reduktion des Körpergewichts führt. Bei einer Saftkur von 6 Tagen können damit bis zu 4kg abgenommen werden. Davon wird sich ein Großteil zwar um Wasser handeln, jedoch ist ein gewisser Teil auch Fettmasse. Zudem ist eine Saftkur ein guter Einstieg in eine Diät. Nicht nur dass der Köper entgiftet wird, auch durch das Kaloriendefizit wird schon der erste Schritt zum gewünschten Zielgewicht erreich.

2. Man lernt durch eine Saftkur den Heißhunger besser zu kontrollieren. Man geht generell bewusster mit der Ernährung und ihren Zutaten um und beschäftigt sich deutlich intensiver mit all den wichtigen Nährstoffen und Vitaminen. Durch den Verzicht auf feste Nahrung verseht man auch seinen Körper besser wahrzunehmen und wie man mit Heißhungerattacken umgeht. Man verzichtet bewusst auf etwas – das schult vor allem das Durchhaltevermögen.

3. Detox – Entgifte deinen Körper: Durch eine Saftkur entgiftet und entsäuert man seinen Körper auf eine eher schonende Weise.

4. Energie: Mehr Energie durch den Verzicht auf feste Nahrung klingt eher gegensätzlich. Am ersten Tag einer Saftkur treten bei vielen Leuten Kopfschmerzen auf – jedoch gewöhnt sich der Körper so langsam an die Prozesse. Insgesamt hat man gespürt mehr Energie und schläft ruhiger.

5. Gut für die Haut: Die Saftkur hat generell positiven Einfluss auf den Alterungsprozess der Haut. Nach der Saftkur sah meine Haut deutlich straffer und reiner aus. Natürlich spielen hier viele Faktoren rein. Meine Saftkur Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass generell die Saftkur positiven die Haut beeinflusst.

Was sind eure Tipps und Rezepte bei einer Saftkur DIY? Kommentiert gerne diesen Artikel und lasst eure Ratschläge oder Fragen hier – ich freue mich auf jedes Feedback.

Bildquelle: depositphotos (167777220)

4 Kommentare

  1. Hi, toller Beitrag
    so das ich sogar anfangen möchte eine Saftkur zu machen! Einige Sachen sind mir aufgefallen die fehlen oder gar von der Anzahl nicht passen! Es sind drei Tage Kur aber nur 6 Kiwis oder Zitrone steht in der Rezepten aber nicht in der Einkaufsliste! Naja die Kur mach ich trotzdem 😉
    LG
    Jes

  2. Wow, das ist wirklich eine super Anleitung! Danke dafür.
    Ich habe bis jetzt 3 Saftkuren gemacht. Einmal eine 5-Tage-Kur und zwei Mal eine 3-Tage Kur. Jeweils von Kale&Me und Pressbar. Ich habe mir einen Entsafter zugelegt und versuche noch jetzt im September eine eigene Kur zur machen. Dazu werde ich auf jeden Fall deine Rezepte benutzen.

    Liebe Grüße

    • Hallo Loulou,

      dies wäre in der Tat kontraproduktiv, da bei einer Saftkur nur der Saft aufgenommen werden soll, aber nicht die restlichen Bestandteile vom Obst und Gemüse. Dies beansprucht vor allem den Magen und körperinternen Prozesse.

      Viele Grüße,
      Benjamin

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

*