HCG-Diät im Check:  Was bringt die Stoffwechselkur wirklich?

Die HCG-Diät verspricht ultra schnelles Abnehmen ohne Jojo-Effekt und erfreut sich aktuell insbesondere bei den schauspielernden Promi-Müttern Hollywoods größter Beliebtheit. So sollen unter anderem Catherine Zeta Jones, Britney Spears und auch Jessica Schwarz mit Hilfe der sogenannten „Stoffwechselkur 21“ für ihre Filmprojekte in Topform gekommen sein – und das alles in nur drei Wochen!

Doch was ist wirklich dran am Hype? Handelt es sich bei der HCG-Diät tatsächlich um ein Abnehm-Wunder, oder doch wieder nur um einen künstlich aufgebauschten Diät-Flopp? Wir von Online Fitnessstudios haben für euch den Test gemacht!

HCG-Diät: Die Fakten!

Im Mittelpunkt der hochgepriesenen HCG-Diät steht das Schwangerschafts-Hormon „hCG“ (= humanes Choriongonadoptrin). Dieses Peptidhormon wird während der Schwangerschaft in der Plazenta gebildet und sorgt dafür, dass der Körper im Falle einer Unterernährung an die Fettreserven der Mutter geht, um dem Ungeborenen das Überleben zu sichern. Der ursprüngliche Sinn von hCG ist also die optimale Nährstoffversorgung von Mutter und heranwachsendem Baby während der Schwangerschaft. Zudem wird dem Hormon eine stimmungsaufhellende und appetithemmende Wirkung nachgesagt. Übrigens: Die HCG-Diät kann – obwohl ein Schwangerschaftshormon im Spiel ist – sowohl von Frauen, als auch von Männer angewandt werden.

Der englische Arzt und Ernährungswissenschaftler Dr. Albert T. W. Simeons wurde bereits in den 1950iger Jahren auf die fettverbrennende Wirkung von hCG Aufmerksam und kreierte daraufhin jene Stoffwechselkur, die viele Jahre später unter dem Synonym „Hollywood-Diät“ bekannt werden sollte. Bei der Urform der HCG-Diät wurde das Hormon dem Abnehm-Willigen noch mittels Spritze injiziert.

HCG-Diät

Du hast Angst vor Spritzen? Keine Sorge: Die moderne Variante der HCG-Diät kommt völlig ohne dem Einsatz spitzer Nadeln aus! Stattdessen werden dem Patienten spezielle Globuli, oder wahlweise auch Tropfen verabreicht. So weit, so klar. Aber: Wie läuft die HCG-Diät denn nun im Detail ab?

Es ist so: Die HCG-Diät ist klar strukturiert und wird im Grunde in drei Phasen aufgeteilt:

  1. Die zweitägige Vorbereitungsphase
  2. Die 21-tägige Diätphase (3 Wochen)
  3. Die ebenfalls 21-tägige Stabilisierungsphase (3 Wochen)

Aufgrund der einundzwanzigtägigen Diätphase ist die HCG-Diät teilweise auch noch unter der Bezeichnung „Stoffwechselkur 21“ bekannt. Mit ihrer Hilfe sollen laut Erfahrungsberichten Gewichtsverluste zwischen sieben und fünfzehn Kilo innerhalb von drei Wochen möglich sein – je nach dem wie hoch der sportliche Betätigungsgrad des Abnehm-Willigen während der Diätphase ausfällt.

Lese hierzu: Abnehmen durch Krafttraining

Auf was du alles in den einzelnen Diät-Phasen achten musst, welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest und wie du aus den insgesamt 44 Diät-Tagen den maximalen Abnehm-Erfolg herausholst, liest du im nächsten Absatz.

Die hCG Diät: Das geheime Wissen der Reichen, Schönen & Prominenten
  • Anne Hild
  • Herausgeber: Aurum
  • Auflage Nr. 1 (15.12.2011)
  • Taschenbuch: 142 Seiten

HCG-Diät: Die Vorbereitungsphase

Den Startschuss der HCG-Diät bilden die zwei sogenannten „Ladetage“. Es klingt vielleicht paradox, aber: In den ersten 48 Stunden der Stoffwechselkur darf gegessen werden, was das Herz begehrt. Kulinarische Zurückhaltung ist zu diesem Zeitpunkt der Diät weder erwünscht, noch angebracht. Im Gegenteil: Die empfohlene Kalorienmenge an den beiden Schlemmertagen beträgt sage und schreibe 4000 kcal! Naschen ohne Grenzen und schlechtem Gewissen? Ein Traum wird wahr!

Aber: Während dieser Vorbereitungsphase sollten in erster Linie gesunde Fette, wie sie zum Beispiel in Nüssen, Olivenöl, Fisch und Avocados enthalten sind, auf deinem Speiseplan stehen. Auf diese Weise soll der Stoffwechsel angekurbelt werden. Zudem werden dir die eingenommenen Kalorien dabei helfen die erste Woche der Diät ohne gravierendes Hungergefühl zu überstehen.

Parallel zur Schlemmerei soll auch mit der Einnahme der hCG-Globuli begonnen werden. Übrigens: Falls du dir darüber Sorgen machst, dass du während der Ladetage das ein oder andere Kilogramm zunehmen könntest, sei dir versichert – du wirst sie in kürzester Zeit wieder los sein! Das bildet auch gleich eine gute Überleitung zur nächsten Phase:

HCG-Diät: Die Diätphase

Die einundzwanzigtägige Diätphase schließt unmittelbar an die beiden Vorbereitungstage an und bildet gewissermaßen das Herzstück der HCG-Diät – mit ihr steht oder fällt dein Abnehm-Erfolg! Um während dieser Phase auch tatsächlich den maximalen Gewichtsverlust zu erreichen, gilt es ein paar einfache Diät-Regeln zu beachten:

  • 500 Kalorien pro Tag
  • Mindestens 2 Liter Wasser pro Tag
  • Kein Fett
  • Kein Zucker
  • Keine Kohlenhydrate
  • Keine Süßigkeiten
  • Kein Alkohol

Aufgrund der enormen Einschränkung der Kalorienzufuhr auf lediglich 500 kcal pro Tag kann im Falle der HCG-Diät durchaus von einer „Crashdiät“ gesprochen werden. Zum Vergleich: 500 kcal pro Tag entsprechen in etwa einem Drittel des Normalbedarfs von Frauen. In Bezug auf die Herren der Schöpfung sprechen wir sogar von nur einem Viertel der empfohlenen täglichen Kalorienzufuhr.

Um Mangelerscheinungen, die durch die starke Kalorienreduktion hervorgerufen werden können, so gut wie möglich vorzubeugen, werden während dieser Phase spezielle Tropfen und Vitamin-Präparate eingenommen. Diese versorgen den Organismus während der dreiwöchigen Diätphase mit den wichtigsten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Wichtig: Der korrekten Einnahme von hCG-Globuli kommt während dieser Phase oberste Priorität zu!

Beim Blick auf die Tabu-Liste kommt schnell die Frage auf: Was darf ich denn dann eigentlich essen? Erlaubt sind während dieses Abschnittes der HCG-Diät eigentlich nur:

  • Mageres Fleisch (Hühnchen oder mageres Steak) 100 Gramm / pro Mahlzeit
  • Fisch 100 Gramm / pro Mahlzeit
  • Tofu
  • Eier
  • Gemüse (außer Kartoffel)
  • Obst: Erdbeeren, grüne Äpfel, Orangen, Grapefruit / keine (!) Bananen oder Trauben
  • Magerjoghurt
  • Magerquark
  • fettarmer Hüttenkäse

Wie du also siehst besteht der HCG-Speiseplan überwiegend aus eiweißreichen, aber kohlenhydrat- und fettarmen Nahrungsmitteln. Wichtig ist, dass die HCG-Rezepte möglichst viel Abwechslung sowie Mikronährstoffe, sprich Vitamine und Mineralien, bieten.
Eine weitere Regel, die mit dem bereits genannten Vorsatz „Kein Fett!“ gewissermaßen einhergeht, lautet: Die Mahlzeiten dürfen weder mit Butter, noch mit Ölen zubereitet werden.

Dass klingt hart, doch die Entbehrungen lohnen sich! HCG-Diät-Absolventen berichten: Dank der Kombination aus Low Carb-Ernährung und speziellen hCG-Präparaten konnte das eigene Körpergewicht innerhalb nur einer Diätphase um acht bis zwölf Prozent gesenkt werden.

Rein theoretisch ist es auch möglich zwei Diätphasen direkt aneinander zu reihen, sodass die HCG-Diät insgesamt 65 Tage beträgt (2 Vorbereitungstage, 42 Diät-Tage, 21 Stabilisierungs-Tage). Die Verdoppelung der Diät-Tage sollte jedoch unbedingt zuvor mit einem Arzt besprochen werden, da eine derart lang andauernde Kalorienreduktion zu ernsthaften Mangelerscheinungen führen kann.

Die hCG Diät: Das geheime Wissen der Reichen, Schönen & Prominenten
Anne Hild - Herausgeber: Aurum - Auflage Nr. 1 (15.12.2011) - Taschenbuch: 142 Seiten
14,95 EUR

Auf die Diätphase folgt schlussendlich die:

HCG-Diät: Die Stabilisierungsphase

Den Abschluss der HCG-Diät bildet die Stabilisierungsphase. Das Ziel der letzten drei Wochen der Stoffwechselkur ist es nun dein erreichtes Gewicht zu halten, den Stoffwechsel wieder zu normalisieren und so dem vielzitierten Jojo-Effekt vorzubeugen. Zusammenfassend lässt sich also sagen: Sinn und Zweck der Stabilisierungsphase ist das Beobachten und Halten des erreichten Gewichts und nicht weiteres Abnehmen.

Die Kalorienzufuhr wird auf humane 1000 bis 1200 kcal pro Tag hochgeschraubt und es werden wieder nach und nach Lebensmittel in deinen Speiseplan integriert, die du während der Diätphase meiden musstest. Wichtig: Zucker und Kohlenhydrate bleiben aber auch während der Stabilisierungsphase weiterhin tabu!

Nach Ablauf der letzten 21 Tage der HCG-Diät dürfen dann wieder alle Nahrungsmittel gegessen werden. Tipp: Verfalle nicht vor lauter Freude über die überstandene Diät gleich wieder in alte Ernährungsmuster! Wenn du dein erreichtest Gewicht dauerhaft halten möchtest, solltest du auf eine ausgewogene Ernährungsweise umsatteln.

Um die HCG-Absolventen auf den Zeitraum nach der Stabilisierungsphase bestmöglich vorzubereiten, führen viele Ärzte einen Hormontest sowie eine umfassende Ernährungsberatung durch. Das führt mich auch gleich zum nächsten Punkt:

Die Kosten einer HCG-Diät

Wir wissen jetzt also bereits auf welchen Abnehm-Mechanismen (starkes Kaloriendefizit + hCG-Präparate) die HCG-Diät beruht und in welche einzelnen Phasen sie untergliedert wird. Kommen wir nun aber zu einem weiteren, für viele von euch wahrscheinlich nicht minder wichtigen, Aspekt der Stoffwechselkur 21 – den anfallenden Kosten!

Um diese Frage möglichst genau beantworten zu können, müssen wir uns zunächst ansehen, was wir denn überhaupt alles für eine erfolgreiche HCG-Diät benötigen:

  1. hCG-Globuli oder hCG-Tropfen
  2. Vitalstoffe / Nahrungsergänzungsmittel für die HCG-Diät
  3. Ärztliche Betreuung

Desweiterem muss man zwischen der homöopathischen Diätkur – von der in diesem Artikel überwiegend die Rede ist – und der HCG-Diät in Form einer Spritzenkur, wie sie in speziellen Gesundheitszentren angeboten wird, differenzieren. Die Kosten für letztere können sich schnell einmal auf 4000 Euro und mehr belaufen.

Für die Umsetzung der homöopathischen Variante benötigst du hCG-Globuli, beziehungsweise hCG-Tropfen. Diese kommen mit einer minimalen Dosis des Schwangerschaftshormons aus, beinhalten jedoch die für den Abnehm-Erfolg essentielle Trägerinformation. Die kleinen Globuli-Kügelchen sind mit der Trägersubstanz bedampft und werden ganz einfach oral eingenommen (unter der Zunge zergehen lassen). Je nach Anbieter zahlt man für die besagten homöopathischen Mittelchen zwischen 13 und 20 Euro. Sowohl Globuli, als auch hCG-Tropfen sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

hCG Diät Nebenwirkungen

Die angesprochenen Vitalstoffe / Nahrungsergänzungsmittel, zu denen unter anderem Magnesium, Kalium, Selen und Omega-3-Fettsäuren gezählt werden, machen den Löwenanteil der Kosten aus. So kann man im Schnitt mit bis zu 200 Euro an Vitalstoff-Kosten für den ersten Monat rechnen. Im Folgemonat kommen noch einmal zwischen 60 und 80 Euro für ein ergänzendes Vitalstoffpaket hinzu. Grundsätzlich ist es jedem selbst überlassen, ob er während der HCG-Diät von diesen Nahrungsergänzungsmittel Gebrauch macht oder nicht.

Für den reinen Abnehm-Erfolg sind sie nämlich nicht zwingend notwendig, da sie keine fettverbrennende Wirkung innehaben. Aber: Aufgrund der kalorischen Unterversorgung des Körpers während der Diätphase wird von Expertenseite dringend zum Konsum besagter Vitalstoffe angeraten. Die Gefahr körperliche Mangelerscheinungen heraufzubeschwören, ist bei einer HCG-Diät nämlich omnipräsent!

Wer auf ärztliche Betreuung setzt, was ich im Falle der HCG-Diät jedem ans Herz legen würde, muss natürlich mit einigem an Mehrkosten rechnen. Als Gegenleistung erhält man dafür aber neben der Gewissheit alle Diät-Vorgaben korrekt umzusetzen, in der Regel auch noch individuell ausgearbeitete Ernährungspläne, empfohlene hCG-Rezepte und einen aufschlussreichen Hormontest.

Vor allem die individuell auf die jeweilige Person zugeschnittenen Ernährungspläne können für den Abnehm-Willigen eine große Stütze sein, da die HCG-Diät selbst für ihre Teilnehmer keinen speziellen Diätplan bereithält. Die einzige Vorgabe lautet: Möglichst abwechslungs- und eiweißreiche Rezepte ausprobieren! Denn eine hohe Protein-Zufuhr wirkt zum einen dem rasanten Muskelabbau entgegen und zum anderen sättigt Eiweiß ganz einfach sehr gut.

HCG-Diät: Nebenwirkungen!

Es stimmt schon: Mit der HCG-Diät purzeln die überschüssigen Pfunde in Windeseile von den Hüften. Ob dafür wirklich die homöopathischen hCG-Präparate, oder doch einfach bloß die krasse Kalorienreduktion verantwortlich ist, sei einmal dahingestellt.

Fakt ist aber auch: Keine Wirkung ohne Nebenwirkungen – und die können im Falle der HCG-Diät recht drastisch ausfallen! Es dürfte nur wenige überraschen, dass eine dauerhafte Unterernährung von lediglich 500 kcal pro Tag kräftig an den Nerven zerrt, beziehungsweise die Laune unaufhaltsam in den Keller rasseln lässt. Neben leichten Nebenwirkungen wie Übellaunigkeit und Müdigkeit berichten einzelne HCG-Absolventen aber auch noch von schwerwiegenderen Auswirkungen, wie zum Beispiel Depressionen und Herzrhythmusstörungen. Andere wiederum konnten – abgesehen von leichten Leistungseinbußen im Alltag und Beruf – kaum Nebenwirkungen an sich feststellen. Wie dem auch sei, feststeht: Der Diät sollten sich nur absolut gesunde Menschen unterziehen! Und wer kann deinen gesundheitlichen Status Quo am besten, objektivsten bewerten? Genau – der Arzt deines Vertrauens!

Viele Ernährungsexperten sind sich aber einig:

Die HCG-Diät ist weder gesund noch nachhaltig!

Zudem existieren keinerlei Studien, die belegen könnten, dass hCG-Globuli tatsächlich dazu in der Lage sind den Abnehm-Prozess zu forcieren. Stattdessen wird viel eher davon ausgegangen, dass der Gewichtsverlust einzig und allein von den mageren 500 kcal pro Tag herrührt. Wenn du effektiv abnehmen möchtest, empfehlen wir dir Kalorien zählen und vor allem Sport zu treiben.

HCG-Diät: Die wichtigsten Punkte im Überblick

Zum Abschluss des Textes – ja es ist leider schon wieder soweit – habe ich euch noch einmal die wichtigsten Eckpfeiler der HCG-Diät auf einem Blick zusammengefasst:

  • Einnahme des Schwangerschaftshormons HCG als „Fettkiller“ (Globuli oder Tropfen)
  • Parallel dazu eine strenge Diät ohne Fett, Zucker, Alkohol, Kohlenhydrate, Butter, Öl etc.
  • Drastische Kalorienreduktion auf 500 kcal pro Tag (Stichwort: Crash Diät)
  • Erhöhter Wasserkonsum von mindestens (!) 2 Liter pro Tag
  • 3 Diät-Phasen: Vorbereitungs-, Diät- und Stabilisierungsphase
  • Vorteil: Rascher Gewichtsverlust von bis zu 15 Kilogramm in 6 Wochen
  • Nachteile: Erhöhtes Risiko in Bezug auf Mangelerscheinungen + hohe Kosten + die fettverbrennende Wirkung von homöopathischen hCG-Präparaten ist nicht wissenschaftlich belegt
  • Nur unter ärztlicher Aufsicht wirklich empfehlenswert

Fazit zur HCG-Diät – Entscheide dich lieber für eine andere Diät

Kann die HCG-Diät funktionieren? Mit Sicherheit. Ist es möglich mit Hilfe der HCG-Diät rasch an Gewicht zu verlieren? Zweifellos. Ist es deshalb auch automatisch sinnvoll sich dieser Diät zu unterziehen? Nicht wirklich!

Der Grund: Es sprechen eindeutig mehr Dinge gegen, als für eine Anwendung der besagten Stoffwechselkur. Oder in anderen Worten: Der Preis, den man für den schnellen Gewichtsverlust zahlt, ist im direkten Vergleich zum Nutzen unverhältnismäßig groß. All die potentiellen Nebenwirkungen, möglichen Gesundheitsbeschwerden, die teils hohen Kosten, die Zweckentfremdung und externe Zufuhr von Hormonen, das Hungern sowie die geringe Alltagstauglichkeit der HCG-Diät lassen mich zu folgendem Schluss-Wort kommen: Der (Abnehm-)Zweck heiligt dann eben doch nicht alle Mittel!

 

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