Freeletics Running – das Laufprogram von Freeletics

FreeleticsSeit Januar ist nun die neue App Freeletics Running im Appstore erhältlich. Bislang waren beim normalen Freeletics Programm Laufeinheiten in dein normales Workout integriert. Vor allem bei der Zielsetzung „Cardio“ waren vermehrt Laufeinheiten zu finden. Nun gibt es mit Freeletics Running ein eigenes Laufprogramm. Durch das effiziente Trainingsprogramm soll sowohl die Fitness als auch Gesundheit gesteigert werden. Nachdem Runtastic Results mit einer eigenen Bodyweight App auf den Markt gekommen ist, ist das nun wohl der Angriff von Freeletics auf den „Laufmarkt“.

Was bekommst du Freeletics Running:

  • effizientes Laufprogramm
  • 100% personalisierter und dynamischer Trainingsplan, angepasst an dein Fitnesslevel
  • verschiedene Run-Workouts

Freeletics Running  Konzept

Mit Freeletics Running soll deine Laufleistung als auch deine Fitness und Gesundheit verbessert werden. Dabei ist das Laufprogramm soll sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet.

Durch effektive Workouts werden schnell persönliche Ziele erreicht. Dabei setzt das Programm sowohl auf Streckenläufe als auch intensive Intervall-Läufe. Das Prinzip ist ähnlich zum normalen Freeletics Programm. In der kostenlosen Grundfunktion steht dir eine eingeschränkte Auswahl an Übungen zur Verfügung. Vollen Zugriff auf das Programm erhältst du erst mit dem kostenpflichtigen Coach. Wie auch beim normalen Workout Programm, wird bei Freeletics Running das Trainingsprogramm speziell an deine persönlichen Ziele angepasst. Dir stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:

  • Abnehmen und schlanker werden
  • Verbesserung der allgemeinen Fitness
  • Steigerung der Schnelligkeit
  • Verbessern der Ausdauer

Abhängig von deinem persönlichen und deinem Fitnesslevel wird für dich ein individueller Trainingsplan erstellt. Dieser ist dynamisch und passt sich wöchentlich an deine Fortschritte an. Somit sollen die bestmöglichen Erfolge erreicht werden.
Insgesamt sieht der Trainingsplan 3-4 Trainingstage die Woche vor. Leider lässt sich die Anzahl an Trainingstagen momentan noch nicht anpassen. Auch bei Freeletics Running gibt es die bekannten Hell Days sowie Hell Week.

Freeletics Running Workouts

Bei einem Hell Day stehen pro Tag 2 Trainingseinheiten an. Jedoch bestehen Wochen mit einem oder mehreren Hell Days nur aus 3 Trainingseinheiten, um den Körper genügend Regeneration zu ermöglichen. In der sogenannten Hell Week stehen in einer Woche 7 Trainingseinheiten an. Laut Coach soll man jeden Wochentag trainieren, wobei beim letzten Trainingstag sogar zwei Einheiten auf dem Plan stehen. Auf die Hell Week folgt dann eine ruhigere Woche, um zu regenerieren.
Auch beim Laufprogramm werden deine Übungen getrackt. Du hast die Möglichkeit persönliche Bestzeiten zu erreichen und Punkte für absolvierte Übungen zu bekommen.

Anmeldung und Erstellung Trainingsplan

Bei der Anmeldung zum Coach werden erstmal deine persönlichen Daten wie Geburtsdatum, Gewicht sowie Körpergröße abgefragt. Anschließend wird auch nach deinem Fitness-Level gefragt – treibst du regelmäßig Sport und kannst ohne Probleme 5 km laufen? Auch deine bisherige Lauferfahrung wird abgefragt. Ist deine letzte Laufeinheit schon lange her oder läufst du regelmäßig. Abschließend wirst du noch nach deinem persönlichen Ziel gefragt: Abnehmen, Ausdauer verbessern, Schneller werden oder generell fit werden.

Freeletics Running Coach Trainingsplan

Freeletics Running Kosten

Die App kannst du dir für iOS und Android kostenlos herunterladen und nutzen. Dir stehen dann insgesamt 4 von 12 verschiedenen Run-Workouts zur Verfügung. Zusätzlich kannst du auch die Distance Runs als auch das Free-Run-Feature nutzen.

Der Coach für Freeletics Running ist jedoch kostenpflichtig. Erst dann hast du auf alle Workouts Zugriff und erhältst einen individuellen Trainingsplan. Dieser wird an deine individuellen Ziele und dein momentanes Fitnesslevel angepasst. Die Freeletics Kosten für den Coach liegt bei 34,99 Euro für 3 Monate. Jedoch gibt es wie gewohnt verschiedene Laufzeiten:

Freeletics Running Kosten

  • 3 Monate: 34,99 Euro (Preis pro Monat: 11,66 Euro)
  • 6 Monate: 59,99 Euro (Preis pro Monat: 10 Euro)
  • 12 Monate: 79,99€ (Preis pro Monat:  6,67 Euro)

Bei Auswahl des 6-Monats-Programmes sparst du dir im Vergleich zum 3-Monat-Programm 14%. Die Ersparnis für 12 Monate liegt sogar bei 42%. Das Abo wird dabei automatisch verlängert, wenn du das Abonnement nicht 24 Stunden vor Ende des Abos kündigst. Ab und zu wird für kurze Zeit auch ein Freeletics Gutschein angeboten. Damit lässt sich dann oft noch einiges sparen.

Fazit

Mit Freeletics Running wagt Freeletics nun den Angriff auf den etablierten Marktführer Runtastic. Freeletics Running besticht vor allem durch individuelle Trainingspläne, die sich dynamisch an deine Erfolge anpassen. Somit wird dein Fitnesslevel bei der Erstellung des Trainingsplans berücksichtigt und soll zu größtmöglichen Erfolgen führen. Jedoch steht der Trainingsplan leider erst mit einem kostenpflichtigen Abo zur Verfügung. Das Programm wurde zusammen mit Sportwissenschaftlern entwickelt und stützt sich auf den neusten Erkenntnissen.
Die Trainingsmethode setzt auf Intervall-Workouts sowie Streckenläufe. Somit ist das nicht wirklich viel Neues. Diese Informationen könnte man auch kostenlos im Internet finden und sich einen eigenen Trainingsplan erstellen. Doch hierfür fehlt einem meist das Wissen oder die Zeit.
Leider ist Freeletics Running momentan noch nicht mit dem normalen Workout Programm verbunden, das soll jedoch zukünftig noch folgen. Für Laufeinheiten auf dem Laufband eignet sich das Programm leider auch nicht wirklich. Ich denke aber, das wird zukünftig noch entsprechend verbessert oder angepasst. Trotz dieser „Nachteile“ kann ich das Laufprogramm von Freeletics nur empfehlen – toll umgesetzt und wie gewohnt super motivierend! Seit März gibt es nun eine neue App fürs Studio – Freeletics Gym.

Hast du bereits Erfahrungen mit Freeletics Running gemacht? Dann berichte uns gerne in den Kommentaren von deinen Erfahrungen oder stelle deine Fragen zum Programm.

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